SPD Nastätten

SPD Ortsverein Nastätten

Herzlich Willkommen

auf den Seiten des SPD Ortsvereins Nastätten!

Jung, modern und zukunftsorientiert möchten wir uns hier präsentieren.

Diese Seiten sollen uns und auch Ihnen als Forum für die Entwicklung und die Mitgestaltung der Stadt und der Ortsgemeinden im Bereich des Ortsvereins dienen.

Informieren Sie sich und diskutieren Sie mit uns. Hier finden Sie aktuelle Informationen über Veranstaltungen, Pressemitteilungen und vieles mehr.

Ihr Wolfgang Bärz, Vorsitzender

 

 
 

05.10.2016 in Topartikel Aktuell

Werbung für den "gute Laune Schirm"

 

Anläßlich des Blaufärbermarktes ließen es sich VG Bürgermeister Jens Güllering und Altvorsitzender Frank Lenz nicht nehmen, bei herrlichem Sonnenschein den Werbeschirm der Stadt Nastätten anläßlich der bevorstehenden 200-Jahrfeier "Stadtrechte Nastätten" vorzustellen.

 

25.10.2016 in Aktuell

MdL Denninghoff nimmt am Oktobermarktzug in Nastätten teil

 

Gemeinsam mit den Biathlonfreunden Nastätten nahm der SPD Ortsverein Nastätten mit einem Motiv-Wagen und einer Fußgruppe am diesjährigen Oktobermarkt teil.

Möglich gemacht hatte dies Jörg Denninghoff, der eine Schießanlage zur Verfügung stellte und auch selbst auf dem Festwagen mitmachte.

 

01.10.2016 in Ortsverein

Blaufärbermarkt 2016

 
Standbesatzung

Der Blaufärbermarkt fand Ende September in der Römerstraße in Nastätten statt. An den Marktständen wurden hauptsächlich handwerklich hergestellte Produkte und frische Lebensmittel direkt aus der Region angeboten.

Dem schlossen wir uns an, mit fair gehandelten Cola und Limo, Apfelsecco der Heime Scheuern, frisch gebrautem Bier vom Hof Schauferts aus Schönborn und frisch eingeflogenen Würsten aus Thüringen.

 

 

29.09.2016 in Aktuell

Neuer Bürgermeister für die Stadt Nastätten gewählt

 

Joachim Rzeniecki

wird Emil WERNER als Bürgermeister ablösen.

In geheimer Wahl wurde er gestern Abend einstimmig vom Stadtrat als Bürgermeister gewählt.

Er wird sein Amt im Januar 2017 antreten.

 

 

19.08.2016 in Ankündigungen

Mitgliederversammlung SPD-OV Nastätten

 

 

E i n l a d u n g

Liebe Genossinnen und Genossen,

hiermit möchte der SPD Ortsverein Nastätten EUCH, sowie die Mitglieder des sich uns angeschlossenen Ortsvereins aus Buch zu einer Mitgliederversammlung am

Donnerstag  25. August  2016  um  19:30 Uhr

Bürgerhaus  Nastätten,  AWO – Räume  1. OG

einladen.

Tagesordnung:

Begrüßung

Auflösung  SPD - Ortsverein Buch  -  Übergabeabwicklung

Stadtbürgermeisterwahl Nastätten

Mitgliederliste

Verschiedenes

Der Vorstand hofft auf eine rege Teilnahme und freut sich auf Euer Kommen.

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang  Bärz

 

Satzung des OV Nastätten

 

SPD Ortsverein Nastätten Nastätten, 29.02.2008

Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Satzung

§ 1

Name, Tätigkeitsgebiet

1. Der Ortsverein umfaßt den Bereich der Stadt Nastätten. Die Ortsgemeinden: Oelsberg, Diethardt, Weidenbach, Strüth, Welterod, Lautert, Bettendorf und Obertiefenbach sind eingegliedert solange dort kein eigener Ortsverein gegründet wird.

2. Er führt den Namen Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), Ortsverein Nastätten. Sein Sitz ist in Nastätten

§ 2

Zweck

Der Zweck des Ortsvereins ergibt sich aus seinem Bekenntnis zu den Grundsätzen der SPD und seiner Teilnahme an der politischen Willensbildung der Partei.

§ 3

Mitgliedschaft

1. Über die Aufnahme als Mitglied entscheidet der Vorstand des Ortsvereins, in dessen Gebiet der Antragsteller/die Antragstellerin wohnt.

2. Der Vorstand muss über den Aufnahmeantrag innerhalb eines Monats entscheiden. Lehnt der Ortsvereinsvorstand den Aufnahmeantrag nicht innerhalb eines Monats ab, so gilt dies als Annahme des Antrags.

3. Gegen die Ablehnung des Aufnahmeantrags kann der Bewerber oder die Bewerberin binnen einen Monats beim Unterbezirksvorstand Einspruch erheben. Gegen dessen 2

Entscheidung ist die Anrufung des Bezirksvorstandes gegeben. Die Entscheidung des Bezirksvorstandes ist endgültig.

4. Wird gegen die Mitgliedschaft innerhalb eines Jahres kein Einspruch erhoben, so ist sie endgültig.

5. Einspruchsrecht hat jedes Mitglied über seinen Ortsvereinsvorstand. Der Einspruch ist zu begründen. Über den Einspruch entscheidet der Unterbezirksvorstand. Gegen dessen Entscheidung ist die Anrufung des Bezirksvorstandes zulässig.

6. Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss. Der Austritt ist schriftlich zu erklären. Die Rückgabe des Mitgliedsbuches gilt ebenso auch als Austrittserklärung. Ausschluss nach Organisationsstatut.

7. Mit der Mitgliedschaft erwirbt das Mitglied das Recht und die Pflicht, sich im Rahmen der Statuten an der politischen Willensbildung, den Wahlen und Abstimmungen zu beteiligen und die Ziele der Sozialdemokratischen Partei zu unterstützen.

8. Die zu entrichtenden Mitgliedsbeiträge richten sich nach der Finanzordnung der Partei in der jeweils gültigen Fassung.

9. Wer die Grundwerte der SPD anerkennt, kann ohne Mitglied der SPD zu werden, den Status eines Gastmitgliedes erhalten. Die Aufnahme sowie die Rechte und Pflichten des Gastmitgliedes richten sich nach § 10 a des Organisationsstatuts und der vom Parteivorstand hierzu erlassenen Richtlinie.

§ 4

Organe des Ortsvereins

Organe des Ortsvereins sind:

- die Mitgliederversammlung

- der Vorstand

§ 5

Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist das höchste Organ des Ortsvereins. Zu ihren Aufgaben gehört insbesondere die Wahl des Ortsvereinsvorstandes, der Revisoren und der Delegierten zum Unterbezirksparteitag sowie die Verabschiedung von Wahlvorschlägen, Anträgen und Entschließungen. 3

1. Die Mitgliederversammlung soll regelmäßig und mindestens halbjährig stattfinden.

2. Sie wird vom Vorstand schriflich oder über elektronische Post unter Angabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von einer Woche, sofern diese Satzung nichts anderes vorschreibt, einberufen. Zuständig ist der/die Vorsitzende, im Verhinderungsfall seine Stellvertretung.

3. Die Mitgliederversammlung wird von dem oder der Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Sie ist beschlußfähig, sofern sie ordnungsgemäß einberufen wurde.

4. Der Vorstand, die Revisoren und die Delegierten zum Unterbezirksparteitag werden in einer Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) für höchstens zwei Jahre gewählt. Die Jahreshauptversammlung ist schriftlich unter Angabe der Tagesordnung mit einer Frist von zwei Wochen einzuberufen. Sie prüft die Stimmberechtigung der Teilnehmer/innen und wählt eine Versammlungsleitung. Während eines Geschäftsjahres notwendig werdende Nachwahlen finden auf einer Mitgliederversammlung statt.

5. Die Wahl der Vorstandsmitglieder und der Delegierten sind geheim. Dies gilt auch für die Wahlen oder Wahlvorschläge zu Volksvertretungen.

6. Die Mitgliederversammlung faßt ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit, sofern die Satzung nichts anderes vorschreibt.

7. Die Mitgliederversammlung kann sich eine Geschäftsordnung geben.

8. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist auf schriftliches Verlangen von zehn Prozent der Mitglieder einzuberufen.

§ 6

Vorstand

1. Der Ortsvereinsvorstand leitet den Ortsverein. Ihm obliegt die verantwortliche Durchführung der politischen, organisatorischen und finanziellen Aufgaben des Ortsvereins.

2. Der Ortsvereinsvorstand besteht aus:

der/dem Vorsitzenden,

einer/m stellvertretenden Vorsitzenden,

dem für das Finanzwesen verantwortlichen Vorstandsmitglied (Kassierer/-in)

dem/der Geschäftsführer(in), 4

den weiteren Mitgliedern.

3. Als notwendiges Organ bleibt ein Vorstand bis zur Neuwahl im Amt. Dies kann auch geschäftsführend geschehen.

4. Die Zahl der Mitglieder mit beratender Stimme bestimmt die Mitgliederversammlung bei der Neuwahl des Vorstandes.

5. Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung geben.

§ 7

Wahlen

1. Die Wahl des Ortsvereinsvorstandes erfolgt in getrennten Wahlgängen.

Nacheinander werden gewählt:

die/der Vorsitzende,

einer/m stellvertretenden Vorsitzenden,

der/die Kassierer(in),

der/die Geschäftsführer(in),

die weiteren Mitglieder.

2. Die Durchführung der Wahlen bestimmt sich nach der Wahlordnung der Partei. Dabei sind die Beschlüsse und Satzungsbestimmungen der Partei zur Mindestabsicherung von Frauen und Männern in Funktionen und Mandaten strikt zu beachten.

3. Persönliche Anforderungen für Kandidaturen, soweit sie sich aus den Statuten und Verhaltensregeln in der jeweiligen gültigen Fassung ergeben, sind zu beachten.

§ 8

Revision

1. Zur Prüfung der Kassenführung des Ortsvereins werden für die Dauer der Amtszeit des Ortsvereinsvorstandes mindestens zwei Revisoren/Revisorinnen gewählt. Sie dürfen weder Mitglieder des Ortsvereinsvorstandes noch hauptamtlich tätige Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen der Partei sein.

2. Sie berichten der Jahreshauptversammlung und stellen den Antrag auf Entlastung des Vorstandes in Finanzangelegenheiten.

3. Die Finanzordnung der Partei ist verbindliche Grundlage für das wirtschaftliche Handeln des Ortsvereins. 5

4. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 9

Satzungsänderungen

Änderungen dieser Satzung können nur mit Zweidrittelmehrheit durch eine Mitgliederversammlung beschlossen werden, die schriftlich unter genauer Angabe der beabsichtigten Änderung mit einer Frist von zwei Wochen einzuberufen ist.

§ 10

Arbeitsgemeinschaften und Datenschutz

1. Die Grundsätze für die Tätigkeit der Arbeitsgemeinschaften in der SPD sowie die Datenschutzrichtlinien gelten in der jeweils gültigen Fassung.

2. Mitgliederentscheide richten sich nach § 13 Organisationsstatut und den dazu ergangenen Verfahrensvorschriften.

§ 11

Schlußbestimmung

Diese Satzung gilt nur im Rahmen des Organisationsstatuts der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands in der jeweils gültigen Fassung.

§ 12

Diese Satzung tritt am 01.03.2008. in Kraft.